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Glossar · Data

Was ist Caching?

Häufig verwendete Daten werden für den schnellen Zugriff vorübergehend im Speicher gespeichert.

Definition

Caching ist eine Beschleunigungsmethode, mit der verhindert werden soll, dass ein System wiederholt dieselben Daten berechnet oder von einer entfernten Quelle abruft. Die Daten werden in einen schnell zugänglichen Bereich (Cache) kopiert und von dort bei Bedarf bereitgestellt. Dadurch wird die Gesamtreaktionszeit des Systems erheblich verkürzt.

Analogie: Es ist, als ob man ein Buch, das man ständig benutzt, in der Tasche trägt. Sie müssen nicht jedes Mal in die Bibliothek gehen und das Buch aus dem Regal holen, es ist griffbereit.

So funktioniert es

Wenn das System Daten anfordert, prüft es zunächst den Cache. Wenn die Daten vorhanden sind, werden sie sofort abgerufen, andernfalls werden sie von der Hauptquelle abgerufen und eine Kopie im Cache belassen.

Wo es eingesetzt wird

Es wird häufig zur Verbesserung der Leistung in Webbrowsern, Anwendungen und großen Rechenzentren eingesetzt.

Häufig verwechselt mit

Es kann mit einer Datenbank verwechselt werden, aber der Cache ist temporär und schnell, während die Datenbank permanent und größer ist.

Häufige Fragen

Was passiert, wenn der Cache voll wird?

Alte oder selten genutzte Daten werden gelöscht und durch neue Daten ersetzt.

Verwandte Begriffe

Verwandte Werkzeuge

Diese Erklärung wurde für TreScout in einfacher Sprache verfasst und maschinell übersetzt aus dem türkischen Original · maßgeblich ist die türkische Fassung. Wenn etwas falsch oder unvollständig wirkt, schreiben Sie an hello@trescout.com. Auf Türkisch lesen →