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Was ist SBOM?

Software Bill of Materials

Es handelt sich um ein Inventardokument, das alle in einer Software verwendeten Open-Source-Bibliotheken und Komponenten auflistet.

Definition

SBOM ist das Inhaltsverzeichnis der Software. Genau wie ein Zutatenetikett, das die Inhaltsstoffe eines Produkts auflistet, zeigt es transparent, aus welchen Teilen die Software besteht. Auf diese Weise können Sie bei Auftreten einer Sicherheitslücke in der Software sofort erkennen, ob sich dieser Teil in Ihrem System befindet oder nicht.

Analogie: Es ist wie die Zutatenliste auf der Rückseite eines Fertiggerichts, das Sie im Supermarkt kaufen. Es ermöglicht Ihnen zu sehen, welche Stoffe verwendet werden.

So funktioniert es

Automatisierte Tools scannen Ihre Software, speichern alle verwendeten Bibliotheken in einer Datei und halten diese Liste auf dem neuesten Stand.

Wo es eingesetzt wird

Es wird bei Software-Sicherheitsaudits, im Supply Chain Management von Unternehmenssoftware und bei Open-Source-Projekten eingesetzt.

Häufig verwechselt mit

Nicht zu verwechseln mit dem Quellcode der Software; Dies ist lediglich eine Inventarliste.

Häufige Fragen

Warum ist SBOM wichtig?

Wenn eine anfällige Bibliothek gefunden wird, können Sie schnell alle Ihre Systeme erkennen, die diese Bibliothek verwenden.

Sollte jede Software über SBOM verfügen?

Ja, es wird mittlerweile zum Standard für Sicherheitstransparenz, insbesondere in der modernen Softwarewelt.

Verwandte Begriffe

Verwandte Werkzeuge

Diese Erklärung wurde für TreScout in einfacher Sprache verfasst und maschinell übersetzt aus dem türkischen Original · maßgeblich ist die türkische Fassung. Wenn etwas falsch oder unvollständig wirkt, schreiben Sie an hello@trescout.com. Auf Türkisch lesen →