Was ist In-process?
Dabei handelt es sich um die Ausführung eines Prozesses im eigenen Arbeitsbereich des Programms, ohne dass Hilfe von außen erforderlich ist.
Definition
Es handelt sich um eine Software, die den Vorgang innerhalb ihrer eigenen Grenzen abschließt, ohne eine Verbindung zu einem anderen Server oder externen Dienst herzustellen. Diese Methode bietet Geschwindigkeits- und Sicherheitsvorteile, da sichergestellt wird, dass die Daten die Anwendung nicht verlassen. Alles geschieht unter einem Dach, im selben Speicherraum.
So funktioniert es
Während das Programm läuft, nutzt es die Strukturen, die es in seinem eigenen Speicher hält, anstatt die erforderlichen Daten aus einer externen Datenbank abzurufen. Auf diese Weise entsteht kein Netzwerkverkehr und die Transaktion wird viel schneller abgeschlossen.
Wo es eingesetzt wird
Es wird häufig bei schnell laufenden Anwendungen und Datenbankoperationen bevorzugt.
Häufig verwechselt mit
Es kann mit der Client-Server-Architektur verwechselt werden, bei der das System völlig eigenständig ist.
Häufige Fragen
Sollten wir immer prozessbegleitend arbeiten?
Nein, wenn Ihre Daten sehr groß sind oder geteilt werden müssen, sind externe Systeme sinnvoller.
Gibt es große Geschwindigkeitsunterschiede?
Ja, da keine Zeit bleibt, Daten über das Netzwerk abzurufen, erfolgen In-Process-Vorgänge schnell in Millisekunden.
Verwandte Begriffe
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Diese Erklärung wurde für TreScout in einfacher Sprache verfasst und maschinell übersetzt aus dem türkischen Original · maßgeblich ist die türkische Fassung. Wenn etwas falsch oder unvollständig wirkt, schreiben Sie an hello@trescout.com. Auf Türkisch lesen →